Linke Propaganda für Straftaten

Demonstrationen gegen Nazis und deren Tun folgen einer szenetypischen Choreographie. Ebenso, wie Demonstrationen Rechtsextremer. Diese Art der Ordnung drückt sich unter anderem im Äußeren der Demonstrationsteilnehmer aus und wird von speziellen Kleidungsherstellern geprägt. Der bei den Nazis beliebten Marke „Thor Steinar“ setzen pfiffige Sozialdemokraten aus Mecklenburg etwa die Marke „Storch Heinar“ entgegen. Ein Erfolg, nicht…

Kollegin engagiert sich für Armeefriedhof

Kollegin Jane Jannke, die im Internet einen „Weidegrund für Querdenker“ pflegt, hat eine Petition veröffentlicht, in der es um den Erhalt des Zivilteils auf dem Garnisonfriedhof der Sowjetischen Armee in der Dresdner Albertstadt geht. Für die DNN hat sie die Geschichte dieses Friedhofs recherchiert und darüber geschrieben.  Parallel dazu veröffentlichte sie ihre Gedanken dazu im „Weidegrund“ und berichtet…

Oans, zwoa, drei, …

200 Jahre alt wird das Oktoberfest in diesem Jahr, das größte und schönste Volksfest der Welt, wie die Münchner meinen. Das 176. Oktoberfest war das erste, das ich live miterleben konnte. „Müller-Ehrenfeld“ machte es möglich. Das war damals ein Eisen- und Haushaltswarenhandel in Gauting. Schrauben und Nägel, Haken und Ösen, alle erdenklichen Kleinwaren wurden dort…

Serpentinengenuss bei Hohnstein

Gerade mal 25 Kilometer liegen zwischen Dohna und Hohnstein. Eine Motorradkurzstrecke. Wer ordentlich über die Landstraßen schreddert, erledigt sie locker in weniger als einer halben Stunde. Ein Besuch der beiden Burgstädte an einem Tag ist also kein Problem. Dennoch verkehrt: Am Wochenende laden das Begegnungszentrum auf Burg Dohna und die Verantwortlichen der Burg Hohnstein parallel…

Luther getarnt

Gartenzwerge müssen nicht zwingend bunt sein. Sie müssen auch nicht unbedingt Schubkarren schieben und Zipfelmützen tragen. Dieser Ansicht ist zumindest Unkorrekt-Leser Guido Weißhahn aus Dresden-Löbtau. Er hat sich einen knapp einen Meter großen grünen Zwerg in den Garten gestellt. Luther im Miniformat, importiert aus Wittenberg, wie auch der rote Luther, der kürzlich den Neumarkt und den Martin-Luther-Platz in…

Engel im Schrott

Darf man das? Ein 300 Jahre altes Bild mit Resten der Originalmalerei mittels Epoxydharz mit Leiterplatten bekleben und das Ganze dann als Kunst verkaufen? Im Wortsinn übrigens! „Englischer Gruß“ heißt dieses Bild von Karl-Heinz Appelt, derzeit zu sehen in einer kleinen Schau seiner Werke in „meiner“ Kirche, der Martin-Luther-Kirche.