Motorrad

Thüringen-Tour I

Besuch am Geburtsort der Emme in Hohndorf bei Zschopau.

Rund 250 gemütliche Motorradkilometer waren es heute von Dresden bis an die Bleilochtalspeerre in Saalburg. Nach dem Warmfahren auf der B173 nach Freiberg folgte der Einstieg ins Erzgebirge. Zschopau lag an der Strecke mit einem Zwischenstopp in Hohndorf, um der MZ zu zeigen, wo sie „geboren“ wurde. Dann kam einer der Höhepunkte des heutigen Tourtages – die kurvenreiche Strecke durchs Zschopautal und weiter bis zum Zughotel in Wolkenstein. Beim Pott Kaffee für 1,50 Euro konnte man im strahlenden Sonnenschein der Fahrzeugparade vor dem Hotel zusehen – Motorräder, schöne Youngtimer und jede Menge top gepflegte Trabis kamen vorbei.

Für beinahe alpenländische Beanspruchung sorgte heute der Motorradfahrergruß – nur selten begegnet man in unseren Breiten so viel Motorradfahrern, wie an diesem Pfingstsonntag. So war die linke Hand praktisch ständig in Bewegung, während die Tour unter anderem durch Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg weiter in Richtung Westerzgebirge führte.

Mittagessen gab es heute in Sosa im Restaurant „Meiler“. Ein heißer Tipp – einerseits ist das Lokal in Meilerform wirklich sehenswert, andererseits kann man natürlich mit dem Motorrad direkt bis vor den Biergarten fahren…

An der Strecke lagen schließlich noch das sächsische „Raumfahrtzentrum“ Morgenröthe-Rautenkranz und Fronau mit dem berühmten Fronauer Hammer…. Und das Ziel: Dazu reicht ein Blick auf das untenstehende Bild. Ein traumhafter Blick, eine schöne Terrasse und die Motorräder stehen natürlich in einer Garage…

Ein Kommentar

  1. Grit war offensichtlich nicht dabei – weil sonst anstatt des räudigen Choppers eine lecker Eintopf-Yamaha gestanden hätte…. 🙁

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