Dresden / Moped / Motorrad

Motorradtreff Dresden – ein Testerfolg

So sollte es bei einem Motorradtreff stets aussehen. Der Test war erfolgreich.

Dresden (cs). Anhalten, absteigen, Kaffee trinken. Motorradfahren kann so schön sein, auch wenn man mal ein paar Minuten lang nicht fährt. Pause macht. Benzin redet und vom Gesehenen erzählt. Doch an passenden Orten dafür fehlts im Revier. Dieser Meinung kann man sein, wenn man den Treffpunkt Spinnerbrücke in Berlin kennt oder den Motorraclub Pekelné doly (Teufelshöhle) in Tschechien. Muss man aber nicht. Mich jedenfalls treibt seit langer, langer Zeit die Frage um, ob es in Dresden irgendwo nicht doch einen markenoffenen Motorradfahrer-Treffpunkt geben sollte. Im passenden Stil, mit szenetypischem Angebot und dennoch offen für alle. Eine wirklich überzeugende Antwort habe ich auf diese Frage noch nicht bekommen und sie deshalb gestern mehr als 50 Motorradfahrern und -freunden gestellt. Bei einem Motorradtreff auf dem Werftgelände in Laubegast. Ein dicker Packen ausgefüllter Fragebögen liegt neben mir, die Antworten werte ich demnächst aus und natürlich schreibe ich hier über das Ergebnis.

Es war nicht ganz einfach, dieses Event aus dem Boden zu stampfen. Und man muss für so etwas durchaus auch einen ordentlichen Batzen Geld in die Hand nehmen. Aber am Ende war ich doch sehr zufrieden mit dem Verlauf. Deshalb Dank an alle Beteiligten!!! An Werfteigentümer Reinhard Saal und seine Mitarbeiter (hier sei Christian aus Herzogswalde extra erwähnt) für die tolle Location und die Unterstützung. An die Saloppe und die Firma Waterloo Produktion fürs Catering, guten Rat und die Geduld mit mir. An Andreas Wendler und Jan Frintert für die tatkräftige Hilfe. An alle meine Gäste fürs Kommen – das Harley-Chapter Dresden, die Sachsenbiker, Ralf Zimmermann, Mario Gerbet und Roland Werner. Und an Steffi für die Geduld bei meinem Gerede.

Es fühlt sich richtig gut an, dass alles so schön funktioniert hat!

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