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Mizera siegt, Sachsenbike gewinnt

Ehre, wem Ehre gebürt! Rennleider Michi Partsch (vorn) macht auch als Fahrer eine gute Figur.

Dresden (cs). Gleich zwei Erfolge haben Dresdner am Wochenende im Zweirad-Motorsport gefeiert. Motorradfahrer Steve Mizera fuhr mit seinem Team beim Langstreckenrennen in Oschersleben auf Platz 1. Und Sachsenbike hat die Tradition seiner Moppedrennen erfolgreich fortgeführt. Fast 40 Mannschaften haben gestern auf dem Erzgebirgsring in Lichtenberg in drei Klassen um Titel und Plätze gekämpft. Die Sieger: das Team „Lang Tuning“ in der offenen Klasse, „2 Takt Labor I“ in der Serienklasse und „Production Racing“ bei den Tunern. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern, die wirklich wacker gefightet haben. 12 Stunden – das müssen Mensch und Maschine erst mal bewältigen… Auch wir – die Sachsenbiker – sind Gewinner. Einerseits, weil unsere eigenes Serienteam ohne größeren Aufwand durchgehalten und letztlich auf Platz 5 in der Serienklasse gefahren ist. Und weil es gelungen ist, die Mopped-Renngemeinde mal wieder zu solch einem schönen Treffen zusammenzurufen. Würde mich nun jemand fragen, ob wir das wieder tun sollten, dann lautet die Antwort: „Ja!“

Steve Mizera, der in Oschersleben mit seinen zwei Mitstreitern auf einer BMW HP4 von RS Speedbikes aus Bielatal an den Start gegangen ist, hat mehr erreicht, als er zu hoffen wagte. Platz 3 hatte er sich vorgenommen, der Titel sprang schließlich für die Truppe heraus, die in der Open-Klasse gestartet ist. Gratulation!

So macht sich Dresden einen Namen im Zweirad-Motorsport!

588 Mal hat das Top-Team gestern die etwa 1,1 Kilomeeter lange Mopped-Rennstrecke bewältigt.

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