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Jetzt fahrn wir übern Fjord…

Der kleine Kahn ist für die Fjordüberfahrt ganz ordentlich geeignet.

Windstärke fünf bis sechs – für unser offenes Boot ist die Fahrt über den Fjord gegen den Wind da schon eine kleine Herausforderung. Das angepeilte Angelrevier war heute eine reichliche halbe Stunde Fahrt entfernt, der kleine Äppelkahn hat ordentlich geschaukelt und wir sind heil auf der anderen Seite des großen Wassers angekommen. Mehrere Stunden haben wir unser Glück im Windschutz einer Insel versucht, uns über „Unterwasserberge“ treiben lassen und tatsächlich drei Mal Fisch gefangen. Nicht viel, aber immerhin mehr als unsere Mitstreiter auf anderen Booten.

Ein hübscher Dorsch ging heute an den Haken.

Es gab einen schönen Dorsch, dazu einen großen und einen kleinen Seelachs. Genug fürs Abendbrot und den ersten Fisch für die Tiefkühltruhe. Als der Wind langsam zunahm, haben wir den Heimweg angetreten und sogar in unmittelbarer Nachbarschaft des Angelcamps erlebt, wie der Wind pfeift. Ein Tag ohne weitere Malheure geht zu Ende und die Wetteraussichten sind so, dass wir nun langsam den Angriff auf die großen Fische vorbereiten können. Morgen Abend könnte das Wetter passen. Petri Heil!!!

Ein hübscher Seelachs – der Klassiker für Fischstäbchen.

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