Presseinfos nach Lust und Laune? Die Informationspolitik von MZ-Insolvenzverwalter Christoph Junker ist zumindest fragwürdig. Auf mehrfache „Unkorrekt“-Anfragen hat er nicht geantwortet, noch nicht mal eine Absage erteilt. Offenbar haben bei ihm auch andere Medienvertreter auf Granit gebissen. Anders lässt sich nicht deuten, was Ex-MZ-Sprecher Andreas Schulz gestern geschrieben hat. Er erhalte „nach wie vor Anfragen von Medienvertretern zum Stand der Dinge bei MZ“, berichtete Schulz via Mail. Und das, obwohl er bereits zu Beginn der Insolvenzverwaltung durch den Anwalt aus der Kanzlei Junker & Bartelheimer Ende September mitgeteilt hatte, dass er genau dazu nichts sagen kann (und darf).
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