Dresden / Weltanschauliches

In eigener Sache zur Flüchtlingspolitik

Ein paar Tage lang herrschte Ruhe hier im Blog. Das hatte nichts mit dem nun folgenden Thema zu tun, sondern „nur“ mit einer Reise ins WLAN-Niemandsland in einem Antiochenisch Syrisch-Orthodoxen Kloster im thüringischen Leinatal. Auch dort war die Debatte über die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik Thema. Metropolit Mor Severius Moses, der Leiter dieser Kirche und des Klosters, vertrat dazu eine ebenso überraschende wie klare Meinung: Er sprach sich dafür aus, vor allem Christen in Europa aufzunehmen. Sein Kloster jedenfalls werde keine Asylbewerber aufnehmen, die nicht christlich sind. Der Metropolit erklärte auch unmissverständlich, Islamismus und Islam könne man nicht voneinander trennen.

Mir geht das zu weit – ober besser, zu wenig weit. Das kann man auch den folgenden Erinnerungen entnehmen, die am 11. September in der Printausgabe standen:

Ausschnitt

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