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Mehr Platz für Harley-Davidson Dresden

Harley Dresden wächst. Der Platz im weißen Haus an der Meißner Straße reicht nicht mehr. Deshalb wird angebaut.

Die Werkstatt hat Flair, ist aber zu eng. Das wird sich bei Harley-Davidson Dresden ändern.

Mehr als 30 Maschinen stehen dicht an dicht im Laden. Es ist kaum Platz, um sie wirklich zu bewundern, um alle schicken Details zu besichtigen. Bei Harley-Davidson Dresden ist es zu eng. Deshalb wird angebaut. Hinter dem dreistöckigen weißen Haus entsteht ein Kasten – quadratisch, praktisch, gut.

Hinterm weißen Haus seht der Neubauwürfel.

Rolf Büttner kennt das weiße Haus vom Anfang an. „Das war früher eine Laborantenvilla“, sagt der Verkaufsleiter. Alle drei Stockwerke sind voll mit Harley. Angefangen vom Verkaufsraum samt Ausstattungsabteilung und Werkstatt über den Onlineversand und das Lager. Schon lange musste etwas passieren, so sah das auch Harley-Davidson selbst. Schließlich haben die Markenverantwortlichen konkrete Vorstellungen davon, wie ihre Läden auszusehen haben.

Der Neubau war also nötig. Aus praktischen und verkaufstechnischen Gründen. Inzwischen ist zu erkennen, was künftig wo sein wird. Im Erdgeschoss des Neubaus entsteht die neue Werkstatt – sechs Hebebühnen sind geplant, dazu eine Bühne für Trikes. In einem Extraraum entsteht die Serviceannahme, ebenfalls mit einer Hebebühne.

Marketingfrau Kathrin Melde steht in der neuen Werkstatt. Links werden Hebebühnen montiert.

Im ersten Stock kommt künftig das Lager für den Onlineshop von Harley Dresden unter. Es gibt viel Platz und einen großen Fahrstuhl – darauf legt Kathrin Melde wert, die für das Marketing verantwortlich ist. Denn bisher müssen die Kollegen alle Waren treppauf und treppab schleppen. Nur der Außenfahrstuhl an der Rückweite des weißen Hauses hilft ihnen ein wenig. Im Neubau gibt es einen Lift, der auch bei schweren Lasten nicht in die Knie geht. Da passen selbst die größten Harleys rein.

Der Neubau wird im Frühjahr mit einer Party eröffnet. Dazu später mehr hier im Blog. Radebeul/csp

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