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Kategorie: Musik

Konzert-Genuss

Es ist nicht einfach, sich selbst, die eigene Leistung richtig zu bewerten. Zumindest bleibt die Objektivität dabei auf der Strecke. Also muss man das andere tun lassen. Zum Glück gibt…

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Stopp bei Star

Endlich eine Wochenende und Motorradwetter. Was zuletzt viel zu oft nur mit „entweder“ und „oder“ zu verbinden war, beschert Petrus Motorradfahrern nun heute. Und entgegen der Vorhersagen, die man gestern noch zum Wochenendwetter hören und lesen konnte. Nicht liegt näher als die Gelegenheit für eine Tour zu nutzen (würden nicht die unten stehenden Gründe dagegen sprechen). Diese Tour könnte man mit einem Halt bei einer der Star-Tankstellen in Dresden und Umgebung verbinden, denn dort gibts Gratiskaffee für Motorradfahrer. Bereits das dritte Jahr in Folge lockt die Tankstellenkette Motorradfahrer mit dieser Sonderbehandlung zu sich, jetzt erstmals ohne Zeitbegrenzung am gesamten Wochenende. „Durch die Ausweitung der star Kaffee-Biker-Aktion auf das komplette Wochenende wollen wir unser Engagement für Biker weiter verstärken“, sagte dazu Wieslaw Milkiewicz, Geschäftsführer der ORLEN Deutschland GmbH, zu der „Star“ gehört.

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D.o.F. und auf dem Weg zum „Triumph“

Sie leben „ein wirkliches Rockerleben, was an zahlreichen, leeren Bierflaschen und Zigarettenschachteln unschwer zu erkennen ist“, schreiben die Musiker der Dresdner Band „D.o.F.“ über sich und ihren Probenraum. Der Bandname ist keine Adjektiv-Abkürzung sondern steht für „Demons of fear“. Der Bandname sei „nach vielen Bieren entstanden“, teilen die Musiker mit und so klingt er auch. Die Musik von „D.o.F.“ prägen Rock und Punk, die Texte stammen zumeist aus der eigenen Feder oder von „externen Fans“, heißt es auf der Bandseite. Nun schicken sich die Dresdner an, die Welt zu erobern. Genauer: Die Triumph-Welt. Sie spielen am 9. Juni beim „2. Triumph Erfurt Bandcontest“ und bewerben sich damit um einen Gig bei den Triumph Tridays am 23. Juni in Neukirchen (Österreich), das dafür zu Newchurch mutiert. Das haben die Verantwortlichen der englischen Motorradmarke Triumph gestern mitgeteilt.

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Musik statt Mampf

Ostern ist nicht nur Schokolade und schon gar nicht in erster Linie ein Hasenfest. An den kommenden vier Tagen bieten sich in Dresden mannigfaltige Gelegenheiten, die in der Bibel überlieferte…

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Frühling, Frauen und Kakteen

Französische Lebensart ist das Thema von Uwe Sochor, der ein Geschäft an der Bürgerstraße in Dresden Pieschen betreibt. „Der Frankreichladen“ erklärt er sein Unternehmen im Internet, es trägt den Namen…

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Vario Vocale jetzt auch im Netz

Zum gigantischen Datenwust im Internet hat nun auch „Vario Vocale“ einige Internetseiten hinzugefügt. Seit wenigen Tagen steht der brandneue Webauftritt des Dresdner Chores im Netz und lädt zum Lesen, Stöbern und Zuhören ein. Termine, die Chorgeschichte und Musik sind auf den Seiten zu finden, dazu die Kontaktdaten des kleinen Kammerchores, der von dem Dresdner Gerd Reichard geleitet wird. Auch einige Fotos stehen nun im Netz – angefangen von den frühen Jahren des Chores bis zu jüngsten Auftritten.

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Inspiriation im Blog

Inspiration ist die Basis vieler guter (Zeitungs)Geschichten und es ist für einen Journalisten gewiss ein Fehler, sich nicht von Berichten anderer Medien inspirieren zu lassen. Nun hat auch „Unkorrekt“ inspiriert…

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Wechsel bei Weinberg

Michael Muche geht (nach Hessen), Elena Beer kommt (nach Trachenberge).
Michael Muche geht (nach Hessen), Elena Beer kommt (nach Trachenberge).

Ein Gehen und ein Kommen bestimmt seit dem Jahreswechsel die Gedanken in der Ökumenischen Kantorei der Dresdner Weinbergskirche. Michael Muche geht und Elena Beer kommt. Am Wochenende trafen sich der scheidende Dirigent und seine Nachfolgerin beim Benefizkonzert „Laßt uns wandeln im Licht des Herrn“. Muche, der in Dresden Orchesterdirigat studiert hat, verlässt die sächsische Landeshauptstadt. Ihn zieht es nach Hessen. Seine Nachfolgerin studiert Chordirigat und ist eben erst in Dresden angekommen. Ihre letzte Station zuvor war Würzburg, wo sie an der Hochschule für Musik studiert und unter anderem den Chor „New Future“ geleitet hat.

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Weihnachten zum Tanzen

Plakat anklicken, um es zu vergrößern.

Böhmische Musik, mährischer Wein und bayrische Küche sind ein Mix, der bestens zusammenpasst. Schließlich grenzt Mähren an Böhmen und Knödel sind böhmisch und bayrisch zugleich. Weit hergeholt? Wie auch immer – das alles passt zu einer Band, deren Mitglieder – und hier kommen die nächsten Mix-Igredienzien – aus der Slowakai und aus Tschechien stammen. „SlovaCzech“ lautet deshalb der Name des Quartetts, das in genau einer Woche, am 15. Dezember ab 19 Uhr, in den Gewölbekeller im Kügelgenhaus (Dresden, Hauptstraße 13) einlädt. „Weihnachtslieder aus Böhmen, Mähren und Osteuropa“ sind zu hören. Es wird Musik fürs Herz und gleichermaßen für die Beine, denn SlovaCzech verbindet auf unnachamliche Art heimatliche Melodien und Tanzrythmen, zu denen unter anderem die Polka gehört.

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König der Könige

Drängeln auf dem Striezelmarkt? Shoppen, wenn alle anderen auch shoppen gehen? Das muss nicht sein! Eine Alternative ist ein Konzertbesuch am Sonnabend vor dem zweiten Advent. Dafür bietet sich morgen…

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