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Wanted: Das Ultimative Sachsenbike

Für das kleine Gerät in der Mitte gabs 2012 den Siegerpokal.

Dresden (cs). Über Geschmack lässt sich herrlich streiten. Glitzer an Motorrädern, vielleicht sogar changierende Farben sind nicht jedermanns Sache. Oder Maschinen, die wie eine Lichtorgel daherkommen. Puristische Bikes dagegen sind der Riesencruiser-Fraktion ein Graus. Alle zusammen können dennoch im Januar wieder zur Wahl des Ultimativen Sachsenbikes vorgefahren werden. Gesucht wird das am schönsten zurecht gebastelte Motorrad. Die Wahl selbst organisiert Sachsenbike. „Gesucht wird Außergewöhnliches, Umgebasteltes, Schönes, Gebrushtes, Emotionales, Verrücktes“, sagt el Cheffe René Dahms. Das Siegerbike muss nicht unbedingt ein Motorrad sein, auch Mopeds schafften es schon auf den Spitzenplatz. 2012 zum Beispiel das kräftig zurechtgedengelte S51 von Carsten Zocher aus Niederau.

Es werden nicht nur technische Details bewertet, sondern auch Emotionen, denn die Liebe zum Motorrad spielt eine wichtige Rolle. Attraktive Preise für die “leckersten” Sachsenbikes (oops – was eigentlich, darüber haben wir noch gar nicht beraten) und die Anerkennung des Publikums sind Anreiz für die Teilnahme, die Bewerbermotorräder werden auf der Messe gratis in einem eigens dafür abgesperrten Bereich präsentiert. Es können sich sowohl Hobbyschrauber bewerben als auch Firmen, die mit umgebastelten Motorrädern Geld verdienen!

Die Ausschreibung zur Wahl des “Ultimativen Sachsenbikes” ist im Internet auf der Startseite von Sachsenbike zu finden.

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