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Noch ein Tag bis zur Sachsenkrad

Die Sachsenkrad lockt in diesem Jahr mit fast 20 Premieren. Besonders aufregende Zweiräder präsentieren unter anderem Kawasaki, Honda und BMW.

Für rund 80.000 Euro bekommt man dieses BMW-Schnäppchen, die HP4 Race.

Sie dürfte zu den teuersten Objekten der Begierde gehören, die dieses Jahr in Dresden zu sehen sind: die HP4 Race. Ein reinrassiges Rennmotorrad, von dem es weltweit nur 750 Stück gibt. Eines davon steht nun in Dresden. Mit Carbonrahmen, Fahrwerkstechnik und Elektronik auf Höchstniveau, Top-Bremsen und auf Slicks. Die Nennwerte: 215 PS bei 171 Kilo Leergewicht (vollgetankt), rund 80.000 Euro. Ob wie wohl verkauft wird?

Immer wieder schön – die Monster-Baureihe von Ducati.

Ducati kommt unter anderem mit mehreren Modellen der überarbeiteten Multistrada 1260 zur Messe, Honda mit der neuen Gold Wing, Kawasaki mit der bildschönen Z900RS und Yamaha wollte eigentlich die neue MT-09 SP zeigen. Die wird aber erst am zweiten Februarwochenende bei den Berliner Motorrad Tagen zu sehen sein, bedauert Yamaha-Händler Matthias Gärtner vom gleichnamigen Motorradhaus in Dohna. Triumph lockt mit überarbeiteten Maschinen der 800er-Reihe.

Retro-Optik und moderne Technik: Die Z900RS von Kawa.

In den Messenhallen hat sich einiges verändert. Auffällig ist vor allem: der Stand von Suzuki ist in diesem Jahr deutlich kleiner als zuletzt und im Verbindungsgang zwischen den Hallen steht in diesem Jahr auch ein Ausstattungsanbieter.

Die Eintrittspreise haben sich dagegen nicht verändert. Wichtig ist das vor allem für den Zweiradnachwuchs. Wer noch keine 16 Jahre alt ist, darf kostenlos zur Sachsenkrad. Die Messe öffnet am Freitag von 11 bis 18 Uhr, am Sonnabend und am Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Dresden/csp

 

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