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Sachsen auf der Intermot

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Max kanns (noch). Das hat er in diesem Jahr auf seiner Ducati bewiesen.

originalPreviewJWDresden/Köln (cs). Sachsen hat nichts mehr verloren auf der Intermot. Der Freistaat ist nur noch unter „ferner liefen“ auf der deutschen Motorrad-Leitmesse in Köln zu finden. Kein Motorradhersteller, keine namhafte Firma aus dem Freistaat ist auf der Messe vertreten. Das war früher anders. Unser Bundesland, das sich gern als Wiege des deutschen Fahrzeugbaus bezeichnet, hat abgewirtschaftet. Nur mit Motorsport können wir noch punkten – immerhin findet in Sachsen Jahr für Jahr eines der erfolgreichsten MotoGP-Rennen statt. Außerdem ist mancher erfolgreiche Rennsportler und manches Topteam im Freistaat zu Hause. So trumpft Ducati heute um 18 Uhr bei seiner Intermot-Pressekonferenz mit Xavi Forés und Max Neukirchner auf, dem erfolgreichen Superbike-Duo des 3C-Racing Teams. Die Truppe aus Landsberg am Lech (Bayern) hat überlegen die Superbike-WM gewonnen. Dazu belegten Forés und Neukirchner die Plätze 1 und 2 in der Fahrerwertung. Sie sind damit bestens geeignet als Vorzeige-Rennsportler für die Marke aus Bologna, die ja in der MotoGP noch immer weit abgeschlagen hinter den Japanmarken rangiert.

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