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Die Faszination Motorradfahren

Es wird geschoben, geschraubt, geklebt und geputzt in den Messehallen, in denen am Freitag die Sachsenkrad beginnt. Und viel geschrieben wurde ebenfalls schon. Dabei hat mein Kollege Christian Ruf ein besonders schönes Zitat verwendet. Er berichtet im SZ-Magazin Augusto über die Sachsenkrad und zitiert den Hollywood-Schauspieler Ewan McGregor. Als McGregor nach der Faszination des Motorradfahrens gefragt wurde, antwortete er: „Auf langen Touren entsteht eine Leichtigkeit, die gibt es nirgends sonst im Leben. Es hat plötzlich alles so eine Klarheit. Es geht nur noch um die grundlegendsten Dinge. Man braucht Benzin, Wasser, ein bisschen Essen, fertig.“

Nie zuvor habe ich eine bessere Beschreibung für den Reiz des Motorradfahrens gehört oder gelesen. Schon dieser Reiz ist Grund genug, am Wochenende ausgiebig mit Freunden und Bekannten zu fachsimplen, die das nachempfinden können. In Dresden gibt es dafür keinen besseren Platz als die Sachsenkrad.

Heute wird kräftig gewerkelt in den Messehallen. Die Stände müssen aufgebaut und Maschinen in Position gerückt werden, die Aussteller haben viel Arbeit. Mir haben sie schon mal einen Blick in die Hallen erlaubt – es sieht vielversprechend aus.

Wer die Messe auch erleben möchte, hat noch bis heute Abend 22 Uhr Zeit, sich hier um Freikarten zu bewerben. Dresden/csp

Die Aussteller haben vor dem Messestart noch alle Hände voll zu tun.

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